Das Gelände des Arboretums befindet sich auf dem sogenannten "Rieterfeld" am nördlichen Ortseingang des Dorfes zwischen der Eisenbahnlinie und dem Fluss Bruche. Seit 1983 wird die Parzelle regelmäßig mit Bäumen bepflanzt. Ein Zaun schützt sie vor Wild.
Im Laufe der Jahre hat sich die Parzelle in einen richtigen Wald verwandelt.
Im Jahr 2004 stellte die Gemeinde ein Nest auf, in dem jedes Jahr Störche gerne nisten.
In der Mitte des Waldes wurde 2007 ein Mammutbaum gepflanzt und ein 400 m langer Spazierweg für Spaziergänger angelegt.
Im Jahr 2013 wurde das Arboretum zum Leben erweckt, indem erklärende Stelen entlang des etwa 1 km langen, beschilderten Pfades aufgestellt wurden.
Der Park ist frei zugänglich.