Arthur Higelin und Loi?c Gue?nin trafen sich aufgrund ihrer Liebe zum Klang, zur Kunst und zur Kreativität während eines Arbeitsaufenthalts im M![lieu], dem Ort der Kompanie Le Phare a? Lucioles, an dem Arthur Higelin und Loi?c Gue?nin zusammenkamen, um ihr neues Album zu schreiben Arthur H arbeitete an seinem neuen Album.
Dieses Konzert-Spektakel, das von Anmut und Geheimnis geprägt ist, basiert auf einer Partitur von Loïc Guénin. Als Künstler der ZEF-Bande hat er das Schreiben und die Interpretation der Texte seinem Kollegen Arthur H anvertraut, dessen Gesang mit anderen Instrumenten - Streichern, Perkussion, Keyboards und Klangobjekten - in Dialog tritt. Dessen Stimme mischt sich mit anderen, manchmal im Chor.
Hiraeth, der Titel dieser einzigartigen Ballade, ist ein walisisches Wort, das die Sehnsucht nach einem Land ausdrückt, in das man nicht reisen kann, weil es nie existiert hat oder weil es zerstört wurde. Diese musikalische und gesangliche Reise wurde von der unglaublichen Reise des Schiffbrüchigen Narcisse Pelletier inspiriert, der siebzehn Jahre lang bei einem Aborigines-Stamm in Neuguinea lebte, weit weg von seiner Heimat. Gemeinsam neu zu erfinden, neue, wunderschöne oder fremde Räume zu durchqueren, das ist es, was uns dieses Initiationskonzert vorschlägt.
Text, Schrift und Gesang Arthur H
Komposition für Stimme, Ch?ur, Streichtrio, Perkussion, analoge Keyboards und Klangobjekte Loïc Guénin
Streichtrio und Ch?ur Alice Piérot (Violine), Fanny Paccoud (Viola), Elena Andreyev (Violoncello)
Perkussion, analoge Keyboards und Klangobjekte Loïc Guénin
Elektroakustische Bearbeitung in Echtzeit: Eric Brochard