Die TTE begann mit dem Langstreckenrennen und wurde nach zehn Saisons immer vielfältiger. Heute treten Ausdauer-, aber auch Sprintfahrer in ganz unterschiedlichen Kategorien wie Mitjet, Einsitzer, Protos oder auch GTs an einem Wochenende gegeneinander an und bieten ein Spektakel, das diesen Namen verdient.
Beim Langstreckenrennen sind die Bedingungen die gleichen wie bei den größten Rennen der Welt: zwei, drei oder vier Fahrer, obligatorische Boxenstopps, Tankstopps, ein echtes Langstreckenrennen mit einer Strategie, einer feinen Steuerung und einem Team, das, um seine Kategorie zu gewinnen, nichts dem Zufall überlassen darf!
In den ersten elf Saisons der TTE gab es viele harte Kämpfe auf der Strecke, aber auch viel gegenseitige Hilfe unter den Teilnehmern, was für eine freundliche Atmosphäre sorgt, die auf den Rennstrecken selten geworden ist.
Seit fast fünf Saisons zählt das Fahrerlager fast 150 Autos, bei Läufen wie Magny-Cours sogar bis zu 180 Fahrzeuge. Für eine Amateurformel sind das außergewöhnliche Ergebnisse.
Die Organisatoren bleiben ihrer Auffassung von Autorennen treu und behalten auch in der elften Saison in Folge die gleiche Philosophie bei, indem sie den für alle zugänglichen Autorennsport in den Vordergrund stellen.