Im Süden des Ortes wacht Port-Hamoneau über das Ufer des Acheneau, dieses kleinen Flusses, der den See von Grand-Lieu mit der Loire verbindet. Hier schaltet man die Zündung seines Fahrzeugs aus und setzt die Entdeckungstour zu Fuß fort. Man könnte auch mit dem Kanu oder Boot ankommen und anlegen wie früher die Lastkähne, die Kalk lieferten und dann beladen mit Wein oder rotem Sandstein, der in den umliegenden Dörfern abgebaut wurde, weiterfuhren. Heute ist es vielleicht eine Angelrute, die man mitbringt, oder ein Paar bequeme Schuhe, um Entdecker zu spielen und die Neugierde entlang des Weges anzustacheln. Hier ein Steg: Man tritt über das Wasser hinaus. Ein Stück weiter ein Häuschen auf Stelzen: Man betrachtet die Natur von oben. Das Observatorium von Port-Hamoneau überblickt den Fluss und die Sümpfe, die er überflutet: Eine Nutria zerschneidet die Wasseroberfläche, Kiebitze fliegen auf, wenn sie sich ihr nähern, vielleicht taucht eine Rohrweihe aus dem Schilf auf. Ein Fischotter, man weiß ja nie (Denken Sie daran, ein Fernglas mitzunehmen)