Hochstett ist seit 2003 für seine Tagesstätte für ältere Menschen, die AJPA, bekannt. Neben dieser Betreuungseinrichtung war das Dorf, wie seine Nachbarn im Kanton, schon immer landwirtschaftlich geprägt. Bis heute gibt es noch vier Landwirte, darunter zwei Milchbauern. Auch die Instandsetzung der kleinen Kapelle ist erwähnenswert. Die Kapelle von Hochstett gehörte bis 2005 einer alten Familie des Dorfes; seither ist sie Eigentum der Gemeinde. Die Kapelle befindet sich im Tal zwischen den Bans von Wittersheim, Mommenheim und Wahlenheim.
Sie kann von Anfang April bis Ende Oktober jeden Sonntag besichtigt werden. Seit Juli 2018 hat Hochstett im Rahmen der "villes et villages fleuries" (blumengeschmückte Städte und Dörfer) seine erste Blume erhalten.
Hochstett
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