Entdecken Sie, was das Programm des kommenden Jahres für Sie bereithält, und lassen Sie sich von einem komponierten Abend in Anwesenheit von Künstlern der Bande tragen. Floriane Facchini und das Ensemble CBarré werden Sie, jeder an seinem Platz, auf eine Reise voller köstlicher und fröhlicher Überraschungen mitnehmen... Um das Ganze zu krönen, werden Ihnen einige Knabbereien und ein Getränk angeboten, bevor wir mit einer Battle d'anthologie von Pierre Rigal zum Angriff übergehen!
Ein explosiver Cocktail für diesen Eröffnungsabend!
Auf dem Programm stehen:
** Aperitivo antifascista
In Anlehnung an ihre nächste Kreation La pastasciutta antifascista de Casa Cervi hat Floriane Facchini, die dieses Jahr zu den Künstlern der ZEF-Bande stößt, zur Begrüßung und zur Einstimmung auf die neue Saison eine Reihe von antifaschistischen Getränken kreiert! Ausgehend von lokalen Pflanzen kreiert sie diese Rezepte des Kampfes, wobei sie den Geschmack gekonnt mit den Bildern und Worten des Widerstands mischt. Als Heilmittel und kollektive Pflege für die Übel unserer Gesellschaft und weil Essen auch ein fröhlicher, politischer und revolutionärer Akt ist!
** Let's Play Rhythm
Das Ensemble C Barré, das neu in der Bande ist, hat den Komponisten Alexandros Markeas für diese nicht alltägliche Kreation gewonnen, die speziell für diesen Saisonauftakt konzipiert wurde. Eine Happening-Performance für Klarinette, Saxophon, Cello, Kontrabass und Schlagzeug, bei der sich die Energie der Gesten und rhythmischen Spiele in einen Kampf um die Kontrolle unter dem Diktat eines digitalen Interaktionsgeräts verwandelt Aber mehr wird nicht verraten. Los geht's!
** Kampf
Pierre Rigal schlägt bei diesem Kampftanzduo kräftig zu. Auf der einen Seite steht der geschickte und langbeinige Bodypercussion-Spezialist Hassan Raaaaaazak, auf der anderen der kräftige und robuste Akrobat und Hebefigur-Spezialist Pieeeerre Cartonnet! Die Konfrontation ist trocken und brutal. Sie kann aber auch witzig und sensibel sein. Ein unvorhersehbares Hin und Her zwischen Abstraktion und Realismus, das die Grenzen der erlittenen oder akzeptierten Gewalt verwischt? Die neue Saison steht unter dem Zeichen des Kampfes!